„Ich will nicht, dass noch mehr Kinder an Unterernährung sterben.“

Häuptling Modesto Rojas, Juli 2020

Die Wichi in Argentinien leben isoliert, ohne Wasser und ohne medizinische Versorgung. Inmitten extremer Armut kämpfen sie ums Überleben. Allein in den ersten zwei Monaten 2020 starben acht Kinder an Unterernährung. Oft trinken die Kinder kontaminiertes Wasser, was zu Durchfall führt, sodass die Kinder dehydrieren.(1)

Staatliche Unterstützung wie Kindergeld bekommt kaum jemand, denn die meisten Wichi haben weder Geburtsurkunden noch andere offizielle Papiere. Deshalb möchten wir helfen – mit Projekten, Ideen und Spenden. Jeder Euro zählt und kann etwas bewegen.

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